Projektportfolio

Projekte als Entwicklungslinie

Ausgewählte Projekte aus mehr als zehn Jahren Arbeit in den Bereichen Technologie, Lernen und berufliche Bildung.

Illustration eines vernetzten digitalen Lernökosystems mit Lernpfaden und Wissensbausteinen

Projekte an der Schnittstelle von Technologie, Lernen und Organisation

Ich arbeite an der Frage, wie technologische Veränderungen in Lernen, Qualifizierung und Organisation übersetzt werden können. Die ausgewählten Projekte zeigen diesen roten Faden anhand unterschiedlicher Aufgaben und Rollen: von digitalen Lernangeboten und Lernökosystemen über Kompetenzmodelle und digitale Infrastrukturen bis zur Mitgestaltung von Ausbildungsordnungen, Qualifizierungsstrukturen und Zertifizierungsansätzen auf Bundesebene.

Roter Faden

Von Lernangeboten zu dauerhaften Qualifizierungsstrukturen

Die Projekte sind nach Schwerpunkte meiner Projektarbeit sowie nach meiner fachlichen Funktion in Kompetenzbezüge geordnet. Projektsteckbriefe zeigen die Ausgangslage, meinen Beitrag, das Ergebnis und ggf. noch zu ergänzende Belege.

Digitale Lernangebote
Lernökosysteme
Kompetenzmodelle
KI-Integration
Transformation
Standards & Zertifizierung
Vernetzte digitale Lernpfade, Geräte und Wissensbausteine
Schwerpunkt 1

Digitale Lernangebote praxisnah entwickeln

Hier stehen Moodle, H5P, mediale Lernressourcen und die Verbindung von Selbstlernen, Präsenz und betrieblicher Anwendung im Mittelpunkt.

WBS-ET: Moodle-Selbstlernkurs zur Aufzugstechnik

Digitales Lernen
Rolle
Eigenständige Entwicklung eines Moodle-basierten Selbstlernkurses und dessen praktische Erprobung in der technischen Umschulung als Auftragsvergabe ans bfw
Methoden & Systeme
Moodle, Mediendesign, Selbstlernen, technische Didaktik, Evaluation
Zielgruppe
Beschäftigte und Fachkräfte in KMU, Betriebliches Ausbildungspersonal
Kontext
Weiterbildungssystem Energietechnik (unter der Koordination des IBBF)
Organisation
Berufsfortbildungswerk (bfw) während der damaligen Tätigkeit
Zeitraum
01. 2013 - 7. 2017

Ausgangslage

Technische Qualifizierung benötigt Lernangebote, die fachliche Zusammenhänge verständlich machen und sich ergänzend zu praktischen Lernphasen nutzen lassen.

Mein Beitrag

Ich entwickelte einen Moodle-basierten Selbstlernkurs zum Themenfeld Aufzugstechnik und erprobte das digitale Format im Kontext einer technischen Umschulung.

Ergebnis & Transfer

Der Kurs bildete eine frühe Grundlage für die weitere Arbeit an digitalen Lernangeboten, Moodle-Strukturen und der Verbindung von Technik und Didaktik.

Kompetenzbezug

Moodle, technische Didaktik, Lernressourcen, Praxiserprobung und Evaluation.

AuftraggeberBerliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen (heute Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung) in Kooperation mit dem Europäischen Sozialfonds (ESF).

CEMIVET: Internationale digitale Lernangebote

VOOC & H5P
Rolle
Hauptverantwortung für die digitalen Lernanlässen und technische Webumgebung
Methoden & Systeme
Vocational Open Online Course, H5P, Webumgebung
Zielgruppe
[Länder und Zielgruppen ergänzen]
Kontext
Internationales Berufsbildungsprojekt
Organisation
IBBF
Zeitraum
[ergänzen]

Ausgangslage

Internationale Lernangebote benötigen zugängliche digitale Formate, konsistente Lernstrukturen und eine technisch verlässliche Webumgebung.

Mein Beitrag

Ich entwickelte H5P-basierte Lernanlässen und gestaltete die technischen Weiterentwicklung der Webumgebung für einen Vocational Open Online Course.

Ergebnis & Transfer

Das Projekt vertiefte Erfahrungen mit internationalen Online-Lernangeboten, interaktiven Ressourcen und der Verbindung von Inhalt und technischer Bereitstellung.

Belege

  • [öffentliche Projektseite ergänzen]
  • [konkrete Lernressourcen ergänzen]

Kompetenzbezug

H5P, Webumgebung, digitale Berufsbildung, Internationalisierung und Zielgruppenorientierung.

AuftraggeberDas Projekt wurde im Rahmen des Programms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union gefördert.
Lernökosysteme
Schwerpunkt 2

Lernökosysteme

Der Schwerpunkt verschiebt sich von einzelnen Lernressourcen auf die Gestaltung von Lernökosystemen. Entscheidend ist nicht mehr nur das einzelne Angebot, sondern die Frage, wie Menschen, Unternehmen, digitale Werkzeuge und Lernorte miteinander verbunden werden können, damit Kompetenzentwicklung dauerhaft gelingt.

CoLearnET: Lernökosysteme und Wissenstransfer

Blended Learning
Rolle
Eigenständige Entwicklung digitaler Lernangebote und Transfermedien, Mitwirkung an Unternehmensworkshops und Transfermedien
Methoden & Systeme
Moodle, Blended Learning, Video, Workshops
Zielgruppe
Beschäftigte und Fachkräfte in KMU, Betriebliches Ausbildungspersonal
Kontext
CoLearnET - Kooperatives Lernen mit digitalen Medien in der Energietechnik (unter der Koordination des IBBF)
Organisation
Berufsfortbildungswerk (bfw) während der damaligen Tätigkeit
Zeitraum
01. 2018 - 12. 2021

Ausgangslage

Digitale Lernangebote entfalten ihren Nutzen nicht als Einzelressourcen, sondern im Zusammenspiel von betrieblichen Bedarfen, Lernorten, Medien und begleitetem Transfer.

Mein Beitrag

Ich verband technische und mediale Umsetzung mit Lernangeboten und Wissenstransfer. Dazu gehörten Beiträge zu Workshops, Entwicklung digitaler Lernformate und Moodlekurse sowie des Lern- und Transferfilm „Smart House 4.0“.

Ergebnis & Transfer

Die Arbeiten erweiterten den Blick vom einzelnen Kurs auf ein Lernökosystem aus Zielgruppen, Lernressourcen, Plattformen und betrieblicher Anwendung.

Kompetenzbezug

Blended Learning, Medienproduktion, Workshops, Transfer und Lernökosysteme.

Redaktionell prüfenEigenen Anteil an einzelnen Arbeitspaketen, Zielgruppen, Zeitraum und veröffentlichte Ergebnisse ergänzen.
Technische Komponenten, Kompetenzbausteine und strukturierte Lernarchitektur
Schwerpunkt 3

Kompetenzentwicklung und KI verbinden

Der Fokus verschiebt sich von einzelnen Ressourcen auf die Frage, welche berufliche Handlungsfähigkeit aufgebaut und für digitale Lernanwendungen strukturiert werden muss.

KI4CoLearnET: Zukunftskompetenzen Energietechnik

Kompetenzmodell & KI
Rolle
Mitentwicklung und Validierung des Kompetenzmodells; Strukturierung von Lern- und Trainingszielen
Methoden & Systeme
Kompetenzmodellierung, Validierungsworkshops, Aufgabenstrukturen, KI-gestütztes Lernen
Zielgruppe
Unterschiedliche Zielgruppen der Energietechnik [präzisieren]
Kontext
Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Energietechnik
Organisation
IBBF
Zeitraum
[ergänzen]

Ausgangslage

Für KI-gestützte Lernanwendungen müssen Kompetenzanforderungen fachlich angemessen, systematisch und ausreichend differenziert beschrieben werden.

Mein Beitrag

Ich wirkte an der Entwicklung und Validierung des Kompetenzmodells „Zukunftskompetenzen Energietechnik“, an Lern- und Trainingszielen sowie an kompetenzbasierten Ressourcen- und Aufgabenstrukturen mit.

Ergebnis & Transfer

Das Kompetenzmodell wurde als Grundlage für methodisch-didaktische Umsetzungen für unterschiedliche Zielgruppen und für KI-gestützte Lernanwendungen geprüft.

Belege

  • [veröffentlichte Modellfassung ergänzen]
  • [Validierungs- oder Projektpublikation ergänzen]
  • Film auf der Medienseite

Kompetenzbezug

Kompetenzmodelle, Komplexitätsreduktion, Validierung, Lernziele, Aufgaben und KI.

Redaktionell prüfenEigene Modellteile, Zahl und Art der Workshops, Zeitraum und öffentlich zugängliche Projektergebnisse ergänzen.
Verbundene digitale Infrastruktur aus Plattform, Daten, KI und Qualitätssicherung
Schwerpunkt 4

Digitale Infrastruktur und Qualität integrieren

Plattformen, Aufgabenpools, KI-Services, Projektkommunikation und Qualitätssicherung werden als zusammenhängende Infrastruktur gestaltet.

KOMBiH: Lernplattform, Aufgabenpool und KI-Service

Systemintegration
Rolle
Technische und organisatorische Integration; Dienstleisterkoordination; Prüfung und Kuratierung von Lernressourcen
Methoden & Systeme
Moodle, H5P, Projektwebsite, KI-Service, Qualitätssicherung
Zielgruppe
[Projektzielgruppen ergänzen]
Kontext
[fachlichen Projektkontext präzisieren]
Organisation
IBBF
Zeitraum
[ergänzen]

Ausgangslage

Digitale Lernangebote benötigen eine verlässliche technische Gesamtstruktur, konsistente Ressourcen, klare Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Qualitätssicherung.

Mein Beitrag

Ich verband Projektwebsite, Lernmanagementsystem, H5P-Aufgabenpool und KI-Service, koordinierte technische Dienstleister und wirkte an Prüfung und Kuratierung von Lernressourcen mit.

Ergebnis & Transfer

Die Arbeit führte verschiedene technische und inhaltliche Bausteine in einer gemeinsamen Lern- und Projektinfrastruktur zusammen.

Belege

  • [öffentliche Projektseite ergänzen]
  • [Architektur oder anonymisierten Screenshot ergänzen]

Kompetenzbezug

Moodle, H5P, KI-Service, Integration, Dienstleisterkoordination, Kuratierung und Qualitätssicherung.

Redaktionell prüfenArchitektur, aktueller Ergebnisstatus, genaue Rolle und belastbare Größenordnungen nur eintragen, wenn öffentlich belegbar.
Energieinfrastruktur, erneuerbare Energien und Qualifizierungsbausteine
Schwerpunkt 5 & 6

Transformation, Qualifizierung und Verstetigung

Technologische und gesellschaftliche Veränderung wird mit Bedarfsanalyse, Lernarchitektur, regionaler Kooperation, digitaler Organisationsstruktur und Zertifizierungsfragen verbunden.

LoK Lausitz: Transformation in Ausbildungssystemen verankern

Lernortkooperation
Rolle
Übersetzung zwischen technischer Transformation, Lernorten und Berufsbildungsstrukturen
Methoden & Systeme
Lernortkooperation, Ausbildungsordnungen, Rahmenlehrpläne, Transfer
Zielgruppe
[Lernorte und Zielgruppen ergänzen]
Kontext
Berufliche Bildung und erneuerbare Energien in der Lausitz
Organisation
IBBF
Zeitraum
[ergänzen]

Ausgangslage

Neue technische und nachhaltigkeitsbezogene Anforderungen müssen an bestehende Ausbildungsstrukturen, Lernorte und betriebliche Praxis anschlussfähig werden.

Mein Beitrag

Ich wirkte an der Übersetzung von Themen der erneuerbaren Energien und Transformation in Lernort- und Berufsbildungszusammenhänge mit.

Ergebnis & Transfer

Der Projektkontext stärkt die Verbindung zwischen Schule, Betrieb, regionalen Akteuren und struktureller Verankerung in der beruflichen Bildung.

Belege

  • [offizielle Projektseite ergänzen]
  • [konkrete Materialien oder Veranstaltungen ergänzen]

Kompetenzbezug

Berufsbildungssystem, Lernortkooperation, erneuerbare Energien und Transfer.

Redaktionell prüfenProjektbezeichnung, konkrete Rolle, Zielgruppen, Zeitraum und Ergebnisse ergänzen.

QLEE: Qualifizierungsverbund in der Lausitz für Erneuerbare Energie

Transformation & Standarts
Arbeitsfelder
Weiterbildung, digitale Infrastruktur und IT im Projektumfeld QLEE
Methoden & Systeme
Bedarfserhebung, MTO, Blended Learning, Moodle, Microsoft 365, SharePoint, Teams
Zielgruppen
Unternehmen und Beschäftigte sowie weitere Akteure im Projektkontext
Kontext
Energiewende und Strukturwandel in der Lausitz
Organisation
Institut für Betriebliche Bildungsforschung e. V. (IBBF)
Zeitraum
[Projektphasen und eigene Mitwirkung ergänzen]

Ausgangslage

QLEE entwickelt bedarfsorientierte Qualifizierungsstrukturen im Kontext von Energiewende und Strukturwandel. Unternehmen und weitere regionale Akteure bringen reale Bedarfe und Erfahrungen in die Entwicklung ein.

Mein Beitrag

Ich verbinde die Strukturierung von Qualifizierungsbedarfen mit einem Blended-Learning- und Modulansatz sowie dem Aufbau tragfähiger digitaler Arbeitsstrukturen. Dazu gehören Microsoft-365-Kommunikation, Funktionskonten, Rollen, Berechtigungen sowie eine organisationsunabhängige SharePoint- und Teams-Ablagestruktur.

Ergebnis & Transfer

Die Arbeit verbindet Bedarfserhebung, Qualifizierungsentwicklung, digitale Zusammenarbeit und Verstetigung. Arbeitsstände und dauerhaft nutzbare Ergebnisse werden getrennt, Informationen sollen nach dem Prinzip „Eine Datei = ein Ort“ auffindbar bleiben.

Belege

  • [offizielle QLEE-Projektseite ergänzen]
  • QLEE-Film auf der Medienseite
  • [veröffentlichte Angebote oder Formate ergänzen]

Kompetenzbezug

Bedarfsanalyse, MTO, Bildungswissenschaft, Blended Learning, Moodle, Microsoft 365, Governance, Verstetigung und Zertifizierungsbezug.

Redaktionell prüfenÖffentlich darstellbare Rollenbezeichnung, Projektlaufzeiten, konkrete Produkte und Abgrenzung zwischen eigenem Beitrag und Verbundergebnis ergänzen.
EnergiewendeMTOBlended LearningMoodleMicrosoft 365Verstetigung
Standards, Ordnungsmittel & Zertifizierung
Schwerpunkt 6

Standards, Ordnungsmittel & Zertifizierung

Technologischer Wandel wird in Kompetenzstandards, Ausbildungsordnungen und Zertifizierungsstrukturen übersetzt. Der Fokus liegt auf der Gestaltung zukunftsfähiger Qualifikationen zwischen Energiewende, Digitalisierung und beruflicher Handlungskompetenz.

Netz- und Systemführer: Qualifizierung und Zertifizierung

Standards
Rolle
Vermittlung zwischen technischen Anforderungen, Bildungsanbieter und Zertifizierungslogik
Methoden & Systeme
Anforderungsanalyse, Stakeholderkoordination, Standardisierung, Zertifizierung
Zielgruppe
[Zielgruppe ergänzen]
Kontext
Übertragungs- und Verteilungsnetze
Organisation
[Projektkonstellation ergänzen]
Zeitraum
[ergänzen]

Ausgangslage

Neue oder veränderte berufliche Rollen benötigen nachvollziehbare Kompetenzanforderungen, geeignete Bildungsangebote und anschlussfähige Nachweise.

Mein Beitrag

Ich vermittelte zwischen Netzbetreibern, Bildungsanbieter und Zertifizierungslogik und übersetzte Anforderungen in Qualifizierungs- und Zertifizierungsstrukturen.

Ergebnis & Transfer

Die Arbeit verbindet technische Rollenanforderungen mit Bildungsstruktur, Standardisierung und nachvollziehbarer Zertifizierung.

Belege

  • [offizielle Projektseite oder Berufsbild ergänzen]
  • [Zertifizierungsstand ergänzen]

Kompetenzbezug

Anforderungsanalyse, Stakeholderübersetzung, Qualifizierungsstruktur, Standards und Zertifizierung.

Redaktionell prüfenOffizielle Projektbezeichnung, Partner, Zertifizierungsstatus und eigene Verantwortlichkeiten genau prüfen.

Neuordnung der Metall- und Elektroberufe

Sachverständiger des Bundes
Rolle
Sachverständiger des Bundes für die Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe
Schwerpunkte
Ordnungsmittel, berufliche Handlungskompetenz, Zusatzqualifikationen und Umsetzungshilfen
Besonderheit
Mitwirkung sowohl im Ausschuss der Metallberufe als auch im Ausschuss der Elektroberufe
Kontext
Bundesweite Modernisierung industrieller Ausbildungsberufe
Organisation
Tätigkeit während meiner Fachbereichsverantwortung beim bfw
Zeitraum
Berufung 2017 · Inkrafttreten der modernisierten Ausbildungsordnungen im August 2018

Ausgangslage

Digitalisierung, vernetzte Produktionssysteme und neue Fertigungstechnologien veränderten die Arbeitsprozesse in der Metall- und Elektroindustrie. Die bestehenden Ausbildungsordnungen mussten deshalb modernisiert und um neue Kompetenzanforderungen ergänzt werden.

Mein Beitrag

Als Sachverständiger des Bundes wirkte ich an den Neuordnungsverfahren der industriellen Metall- und Elektroberufe mit. Dabei brachte ich meine Erfahrungen aus Mechatronik, Metallbearbeitung, Elektrotechnik, Automatisierung, Ausbildungspraxis und Fachbereichsleitung in die Arbeit an den bundesweit geltenden Ordnungsmitteln ein.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Übertragung neuer technologischer Anforderungen in berufliche Kompetenzen und umsetzbare Ausbildungsstrukturen. Dazu gehörten insbesondere die Themen Additive Fertigung und Systemintegration.

Ergebnis & Transfer

Die modernisierten Ausbildungsordnungen traten im August 2018 in Kraft und prägen seitdem die Ausbildung in den industriellen Metall- und Elektroberufen.

Aus der Neuordnungsarbeit entstanden zudem Beiträge zu offiziellen Umsetzungshilfen für Mechatronikerinnen und Mechatroniker, Elektronikerinnen und Elektroniker sowie industrielle Metallberufe. Diese unterstützen Ausbildungsbetriebe und Bildungspersonal bei der praktischen Umsetzung der modernisierten Ordnungsmittel.

Einordnung Die Sachverständigentätigkeit markiert in meinem beruflichen Weg den Übergang von der Umsetzung beruflicher Bildung zu ihrer aktiven Mitgestaltung auf Bundesebene. Die damalige Frage, wie neue Technologien in berufliche Kompetenzen und Ordnungsmittel übersetzt werden können, prägt auch meine heutige Arbeit an Kompetenzmodellen, Curricula, Lernsystemen, Qualifizierungsstandards und Zertifizierungsansätzen.
Zusammenfassung

Die wiederkehrende Rolle hinter den Projekten

Über die Projekte hinweg verbinde ich technische Praxis, digitale Infrastruktur, Bildungswissenschaft und organisatorische Umsetzung. Die Projektsteckbriefe sollen diese Übersetzungsleistung anhand überprüfbarer Beiträge und Ergebnisse nachvollziehbar machen.